Trotzdem versuchen, das Laub von der Terrasse zu blasen

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by Arthur
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous Chapter

Ich griff mir den Luftstromerzeuger und marschierte geradewegs Richtung Terrasse. Das wäre doch gelacht!
Doch Pustekuchen. Das Laub bewegte sich keinen Millimeter. Was zum Geier war denn da los? Da hörte ich eine Stimme: "Papa, was machst du da?" Es war mein Sohnemann, der vom Boxtraining zurück gekommen war.
"Ich versuche, unsere Terrasse von Laub zu befreien, du nutzloser Dreikäsehoch!" , schnaubte ich. "Aber der geht ne!"
"Gib mal her, Alter!" Mein Sohnemann schnappte sich den Übeltäter. "Du musst den auf 'ballern' stellen! Das der mit richtig Kraft saugt. Gewalt, geil!" Er drehte einen Schalter an dem Gerät voll auf Anschlag.


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gewalt kraft sohnemann