Sohnemann der Laubsaugflüsterer
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by Kaya
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous ChapterMit voller Wucht wurde der Sohnemann in die Luft abgehoben und flog mit 180 Sachen in den Nachbarsgarten. Ich rannte rüber. Das konnte doch nicht sein. Wo kam die Luft her. Ich packte mir das Teil und versuchte es selbst. Nichts. "Dreckige Scheiße. Sohnemann mach noch einmal." Der Sohnemann mit kaputtem Rücken packte sich den Sauger erneut und sagte:" Papa, halt mich fest, sonst fliege ich wieder." Ich packte den Sohnemann hinten am Gürtel und als er das Teil wieder anmachte flogen wir beide. Was zum Geier? Mein Gesicht steckte in der Wiese und als ich es raus holte hatte ich mein Gesicht in den Rasen eingestochen, wie ein Förmchen in Plätzchenteig. Boa, was würde ich jetzt für ein Plätzchen geben. Ein saftiges knuspriges Plätzchen. Plätzchen waren so viel leichter als Laubsaugen. Was bin ich nur für ein Sachse. Am Ende funktionieren dann Plätzchen auch nicht und ich bin nur unnötig enttäuscht. Ich sollte es beim Laubsaugen belassen. Aber Plätzchen sind toll. Man kann sie mit Glitzer und Perlen belegen und die Formen verändern. Weihnachtsplätzchen sind die besten. "Jo, Papa!" "Jo." "Das Ding funktioniert." Ich packte es mir und versuchte es an zu machen. Wieder nichts. "Ne. Tut es nicht." "Doch tut es." Er packte es und als er wieder auf den Knopf drückte flog er wie ein Elefant durch die Luft und landete bei einem anderen Nachbarn im Garten. Warum zum Geier funktionierte es bei ihm, aber nicht bei mir? Und warum war die Kraft so heftig? War die Macht des Laubgebläses etwa mit dem Sohnemann? War der Sohnemann etwa ein Laubgebläseflüsterer ?! Ich blickte zum Sohnemann hinüber. Der Sohnemann... war der Auserwählte