Roberts Lächeln verschwandt.

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by Henrike Schwengelbeck
This is a Chapter of the Story Endlich wieder frei. Go back to the previous Chapter

"Doch, Laura, ich kann schon noch abwarten."
Plötzlich breitete sich ein Ausdruck tiefer Trauer auf Roberts Gesicht aus.
Laura schluckte schwer - wie konnte die Stimmung so schnell wechseln? Immer noch kniend, legte sie sanft ihre manikürten Hände an Roberst Oberschenkel und schaute durch ihre Wimpern zu ihm hinauf.
"Robert, du kannst mit mir reden. Das hier ist zwar nur ein One Night Stand - getrieben von der Lust auf Abenteuer und Freiheit - doch wir sind auch Menschen! Mit Gefühlen, Geschichte... Erzähl mir, was dich betrübt."
In Roberts Blick veränderte sich etwas.
"Danke, Laura. Das weiß ich sehr zu schätzen. Weißt du, es ist schon eine Weile her, dass ich sowas", er deutete mit der rechten Hand wage einen Halbkreis an, "das letzte Mal gemacht habe. Und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich es schöner gefunden, vorher noch über unsere Limits und Vorlieben zu sprechen."
Lauras Augen wurden groß.
"Du weißt zum Beispiel ja gar nicht", fuhr Robert fort, "das ich total auf dirty talk mit statistischen Facts stehe. Das macht mich total an. Und ich bin mir sicher, dass es auch über dich ganz viel zu lernen gibt."
"Das stimmt", gab Laura zu. Robert strich ihr sanft eine Haarsträhne hinter ihr Ohr. Sie lächelte schüchtern.
Sein Penis hing noch immer direkt vor ihrem Gesicht.


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