Tief durchatmen und zum Kehrbesen greifen

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by Arthur
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous Chapter

Dann eben auf die altmodische Art.
Ich schnappte mir den Besen und marschierte damit schnurstracks zur Terrasse. Das wäre doch gelacht! Was ein echter Sachse ist, das braucht so einen neumodischen Schnickschnack nicht!

Einige beherzte Handgriffe (und noch einige der Entspannung dienenden Biergriffe) später war die Terrasse entlaubt und ich meiner Nüchternheit beraubt.
Ich rülpste zufrieden und fragte mich, wie ich mit dem laubsaugenden Unruhestifter weiter verfahren sollte.


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