Wieder nach Hause fahren
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by Kaya
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous ChapterIch stieg wieder ins Auto und machte den Motor an. Keine Brillen mehr. Wo hat es denn sowas denn schon einmal gegeben? Und aus was besteht Glas denn eigentlich? Es ist weiß und durchsichtig. Wo findet man denn weiße Dinger und dann auch noch durchsichtig? Es ist schon unvorstellbar, wenn man es sich durch den Kopf gehen lässt. Weiß und durchsichtig. Und es ist hart. Hart, durchsichtig und weiß. Was wenn es gar nicht echt ist? Ich bekomme meinen Sauger auch nicht an, was wenn der auch nicht echt ist und nur ein fake? Was wenn Glas auch nur ein fake ist? Vielleicht kann ich gar nicht sehen und bin eigentlich blind, aber ich bin in einer Simulation und deswegen kann ich sehen. Und am Ende ist alles nur eine riesige Verschwörung. Ja! Glas ist eine Verschwörung, genau wie diese Sauger. Ich werde hier abgezogen! "Man will mir mein Geld stehlen." Dann stellte ich fest, dass ich immer noch nicht los gefahren war und nur mein Motor, die ganze Zeit lief. Was ne' Drecksscheiße. "Ich sach's euch," schrie ich, "Sauger und Glas ist eine riesige Verschwörung. Was kommt als nächstes Glassauger?" Ich trat auf das Pedal und raste nach Hause, wie eine Rakte. Mit 180 Sachen donnerte ich durch die Spielstraße und überfuhr dabei ein Plastik Spielzeugauto. Ein Kind fing an zu weinen. "Lass dich nicht verarschen Junge, Plastikautos sind nur eine Verschwörung, die wollen dich verarschen junge. Spiel mit Glas." Ich sauste weiter. Nichts kann mich nicht mehr aufhalten. Außer mein Sauger