Yoga mit dem Laubgebläse

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by Kaya
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous Chapter

Ich versuchte die lange Gurke zu verstecken, aber es ging nicht. Sie hing gerade heraus. Es war unmöglich sie zu verstecken. Also warf ich mich ins Laub und verdeckte alles so gut es ging. Der Laubsauger war zu sehen, aber es war nicht möglich zu erkennen woran er hing. Glück gehabt. Ich legte mich auf die Seite und fing an mein Bein zu heben und wieder zu senken. "Was ich hier mache, Sohnemann ist Laubgebläse-Yoga." Der Sohnemann guckte mich verwirrt an. "Hä? Warum?" "Das Gebläse funktioniert nicht. Ich habe in der Sendung "Mein Laubgebläse und ich" gesehen, dass wenn das Gebläse nicht funktioniert, dass man versuchen soll mit ihm eins zu werden und seine emotioanle Verbindung zueinander zu finden." Ich machte weiter mit der Beinübung. Es zog ganz schön, aber ich bemerkte, dass es funktionierte. Es löste sich langsam. "Als ob das stimmt." "Natürlich Sohnemann. Auch die Oma Gretel hat schon ihr Laubgebläseyoga gemacht und der Garten war sauber!" Der Sohnemann zuckte gelangweilt mit den Achseln und ging wieder. "Ich gehe rein. Es ist mir hier zu kalt." Als er weg war, wedelte ich so schnell ich kann mit meinen Beinen. Hoch, runter. Hoch, runter. Hoch, runter. Es rutschte immer weiter vom Zückerli ab. Gleich war die Mission geschafft. Wer hätte es gedacht. Hepp, hepp, hepp, hepp. Und runter war die Nudel.


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