Kleine Gurke Große Gurke

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by Kaya
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous Chapter

"Hey, du Quarktasche."Ich betrachtete die Gurke genau. Ich runzelte die Stirn. Kannte ich die Gurke ? Es kam mir so vor, als ob wir uns von früher kannten und auch ihr Schnauzer kam mir seltsam vertraut vor. Ich spürte ihn schon förmlich auf meiner Haut. So haarig und borstig, wie ein Besen, der mir durchs Gesicht fegte.
Das Gefühl der Vertrautheit überkam mich und mir wurde warm ums Herz. Als ob ich einen alten Freund wiedergefunden hätte. Die Beruhigungsmittel hatte ich schon längst vergessen, alles was ich wollte war den Schnauzer wieder zu spüren. Seine Stattlichkeit zog mich an. "Hey!" , Schrie die Gurke. "Junge, was machst du da?" Ihr Gurken-Körper beugte sich über mich und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das war MEIN Schnauzerp. Ich sprang auf und zeigte mit dem Finger auf sie. "Das ist mein Schnauzer. Du hast ihn geklaut, du Möhre!"
"Wie hast du mich gerade genannt?" , Empörte sich die Gurke und zuckte mit ihrem Schnauzer. "Jahaa, du hast schon richtig gehört. Du, Möhre. Du bist keine Gurke. Du bist eine Möhre. Verarschen kann ich mich selbst!" "Ich glaube ich höre wohl schlecht! Sag das noch einmal!", sagte die Gurke zornig. Ich sprang auf. " Was willst du machen? Möhren?"
"Wie kannst du es wagen mich so zu beleidigen, du Sackgesicht! Ja ich bin halb Gurke halb Möhre, aber als mein Vater starb, zog mich meine Mutter mit der Würde einer Möhre groß. Ich bin stattlicher, als du es jemals sein wirst. Du nackter Hoden!" "Mein Hoden ist nicht nackt. Er ist haarig!" "Oh ich habe ihn gesehen, deinen Hoden. Er war haarig." "Woher weißt du wie mein Hoden aussieht?" "Weil ich ihn rasiert habe," schrie sie hämisch. Ich schrie auf: "Du Sackhaardieb!" Die Gurke lachte mörderisch. "Was willst du nun machen ? Mich rasieren?" "Achja?," schrie ich zurück. " Ich war es, der deinen Vater zerhackselte. Mit einem Staubsauger!" "Nein?!," jauchzte die Gurke, "Wie konntest du nur?!" Sie lief rot an. "Dein Vater klaute meine Schnauzer, er hatte es nicht anders verdient!" "Wie konntest du nur?!" "Ich hatte keine andere Wahl. Er stahl in mit eines Nachts, da musste ich ihn zerhackseln."
Ich näherte mich der Gurke zornig. Ich wollte meine Sackhaare zurück. Ich griff nach Waschpulver um sie zu bewerfen: "Dein Vater wurde zu Gurkensalat!" Sie fuhr zusammen. "NEIN!" , Jaulte sie, zückte einen Bleistift und forderte mich zum Kampf auf. "Dein Vater hatte meinen Schnauzer geklaut. Es war MEINER!"
"Er klaute nicht deinen Schnauzer. Er rasierte dir den Sack, du Sack. Du hattest nie einen Schnauzer!," Brüllte sie. "I am Dinigo Gurktaya. You Killed my rather. Prepare to die."


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