Heilig sei der serbische Gurkensaft eingelegt in Elefantengülle.
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by Kaya
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous ChapterIch starrte die Gurke an. Ich glaube ich sehe wohl schlecht. Ich blinzelte und rieb mir die Augen. Ne. Ich sah richtig. Da stand ne Gurke mit Schnauzer. "Hast du auch eine Schlafmaske in Form eines Schnauzers?" Die Gurke erschrak. "Fuck. Ne habe ich gar nicht. Hast du eine?" Mir entkam ein Rülpser. "Ne, du. Stelle dir vor du hättest eine." "Ja, das wäre ziemlich nice." "Aber warum drohst du mir, Gurke?" Die Gurke guckte verwirrt. "Ich habe dir nicht gedroht. Ey sry falls ich dir falsche Vibes gegeben habe, dude. Aber wirklich, Ich schwöre auf meinen Schnauzer, das habe ich nicht." Ich merkte, dass ich ins wanken kam und fiel auf meinen Po. "Jo, Dude. Was geht bei dir. Hast du zu viel Saft getrunken?" Ich rülpste noch einmal. "Ich hätte die Globuli nehmen sollen. Ich glaube die Dosis war zu hoch. Bist du immer lila.?" "Ja, dass bin ich. Auf der Bartmesse habe ich mich tannen lassen. Geil, was?" Ich nickte. Die Gurke wühlte in ihrer Tasche herum und holte was heraus. "Dude, du siehst übel aus. Hier, trink mal diesen serbischen Gurkensaft. Hoch konzentriert und extra in Elefantengülle eingelegt worden. Ich schwöre das hilft." Die Gurke macht mit ihren Fingern runde Bewegungen. "Bist du sicher, dass es wirkt?" "Aber so klar, wie Gurkenbrühe." Ich griff danach und exte es in einem Zug. Für mindestens eine halbe Stunde passierte nichts, bis ich irgendwann merkte, dass ich auch lila wurde. Dann aus dem Nichts, ohrfeigte mich die Gurke und alles war wie vorher. Die Gurke weg. Ich lag noch auf dem Boden, aber war bei Sinnen. Heilig sei der serbische Gurkensaft eingelegt in Elefantengülle.