"Ähm, das ist für ne Wette mit Manfred..."
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by Andi
This is a Chapter of the Story Aus dem Leben eines verrückten Sachsen. Go back to the previous Chapter"... Ich äh, hab mit ihm gewettet dass... ähm", stammelte ich. "Hab ich meinen Namen gehört?", entfuhr eine dumpfe Stimme aus meinem Werkzeugschrank, der prompt danach direkt aufging. Und siehe da, was soll ich sagen? Plötzlich stand ein splitterfasernackter Manfred mitten in meiner Garage. War er etwa die ganze Zeit schon da drin? "Ich ähm... geh dann mal Erwachsenenwindeln kaufen", sagte mein Sohnemann, der sich das zugegebenermaßen tiefe Gehänge von Manfred nicht aus der nähe ansehen wollte. "Manfred, was machst du denn hier?", stammelte ich, während die Garagentür hinter dem herauseilenden Sohnemann wieder zuknallte. Da Stand er nun. Der Manfred. In einem Licht, wie ich ihn noch nie zuvor sah. Zugegeben: Meine eigens eingebaute Deckenlampe aus Kronkorken war einmalig auf dieser Welt, aber sie war es nicht, die Manfreds Halbglatze überaus erotisch aussehen ließ. Seine Fußhaare wehten Sanft im Wind der Entlüftungsanlage, seine Zähne leuchteten gelb wie die Sterne am Nachthimmel und ich konnte schwören, dass sein lahmes Auge mir gerade zuzwinkerte.
"Küss mich!", flüsterte er mir in seiner rauchigen Truckerstimme zu. Ich schluckte. So oft hatte ich in meiner Fantasie diesen Moment erlebt. Und nun war er Wirklichkeit. Mit sanfter Stimme antwortete ich: